Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen auf der Homepage des SPD Ortsvereins Ulmer Alb/ Oberes Lonetal mit den Gemeinden:
Altheim/Alb, Amstetten, Beimerstetten, Bernstadt, Breitingen, Dornstadt, Holzkirch, Lonsee, Neenstetten, Weidenstetten und Westerstetten.
Auf unserer Seite stellen wir Ihnen unsere Arbeit in der Kommunalpolitik,
unsere politischen Inhalte und Ziele, unsere Vorstellungen und Überzeugungen vor.
Wir hoffen Sie dadurch gut zu informieren und für sozialdemokratische Politik interessieren zu können.
Sie möchten mehr dazu erfahren, wie Parteipolitik unsere Gesellschaft gestalten kann und wie Sie dabei ihre Gedanken und Ideen einbringen können?
Arbeitsgemeinschaften, Foren und mehr - SPD Baden-Württemberg (spd-bw.de)
Wenn Sie unser Miteinander auch Mitgestalten möchten, Fragen und Anregungen dazu haben, rufen Sie einfach an oder kommen Sie doch vorbei.
Lassen Sie uns zusammen darüber reden, wie und wo Sie aktiv werden können.
"Wer an den Dingen seiner Gemeinde nicht Anteil nimmt, ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger." Perikles (ca.500-429 v.Chr.)
„Verantwortung übernehmen“ – Wahlkreiskandidatin der SPD beim Politischen
Aschermittwoch in Schelklingen
„Gerechtigkeit im ländlichen Raum“ und „Politiker mit Haltung“ – diese zwei wichtigen
Forderungen standen bei der Wahlkreiskandidatin der SPD, Lisa Späth, beim Politischen Aschermittwoch in Schelklingen im Mittelpunkt ihres Referates zur
Landtagswahl 2026 in BW. Ebenso bei ihren Beweggründen für eine Kandidatur im Wahlkreis 65. Der Vorsitzende der SPD Schelklingen, Jürgen Haas, konnte neben Lisa Späth auchzahlreiche Gäste im Café Augenblick in Schelklingen begrüßen. Darunter auch die beiden Kreisvorsitzenden aus dem Alb-Donau-Kreis und Ulm, Dieter Baumann und Georgios Giannopoulos. Der Landtagsabgeordnete der SPD, Martin Rivoir, konnteaufgrund eines Trauerfalls nicht kommen. Mit dabei war auch der Bundestagsabgeordnete der SPD, Martin Gerster aus Biberach, der in einem kurzen Bericht auf die aktuelle, politische Lage in Berlineinging. Er folgte der Einladung des SPD Ortsvereins Schelklingen und des SPD
Kreisverbandes Alb-Donau als SPD Mitglied aus Biberach. Am Beginn der Veranstaltung ging Jürgen Haas als langjähriger Gemeinderat in Schelklingen und auch als Kreisrat auf die zum Teil sehr schwierige Finanzsituationvon Kommunen und Kreisen ein. Am Beispiel Schelklingen machte er deutlich, dass die Aufgabenvielfalt immer weiterwächst, während die finanziellen Zuwendungen seitens des Landes stagnieren oder gar nicht fließen. So muss Schelklingen dengeplanten Hochbehälter im Umfang von 3 Millionen Euro selbstfinanzieren, da die Zuschusstöpfe bei Land schon seit längerem leer sind. Kritisch merkte Haas auch an, dass die notwendigen Anschaffungen im Feuerwehrwesen die Gemeinde immer
höher belasten, die Zuschüsse aber gedeckelt sind. Ähnlich sieht es beim Kreis aus, der in diesem Jahr keinen ausgeglichenen Haushalt vorlegen konnte. Gründe dafür
sind enorm gestiegene Ausgaben im Sozialhaushalt, im Gesundheitsbereich sowie imöffentlichen Nahverkehr. Dabei stehen Schelklingen und der Alb-Donau-Kreis nicht
alleine da. Viele Kommunen und Kreise in Baden-Württemberg haben ähnliche Probleme, was mittlerweile zu zahlreichen „Brandbriefen“ an die Verantwortlichen inStuttgart und Berlin geführt hat. Ärgerlich und unverständlich bei allen Teilnehmern ist aber die Tatsache, dass dies in weiten Teilen ohne Antwort bleibt, obwohl alle diebesondere und wichtige Stellung der Kommunen und Kreise in unserer Gesellschaft betonen.Lisa Späth griff diesen Punkt auf und definierte den Punkt „Gerechtigkeit im ländlichen Raum“ so, dass alle Menschen in Baden-Württemberg die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben müssen. Ob es im Bildungsbereich, im Gesundheitswesen oder bei bezahlbarem Wohnraum ist. Gerade als Lehrerin siehtsie bei vielen Gelegenheiten, wie wichtig ein zuverlässiger Nahverkehr besonders im ländlichen Raum ist. Sie betonte auch die Notwendigkeit vom Unterstützungssystem für die Schulen, wie die Schulsozialarbeit und die seit langem geforderten Verwaltungsassistenten, die das pädagogische Personal bei vielen
Verwaltungsangelegenheiten entlasten. So kann eine stärkere Konzentration auf dieeigentlichen Aufgaben als Lehrerin und Lehrer stattfinden, was auch den
Schülerinnen und Schülern langfristig zugutekommt. Kritik kam an dem Begriff „Einheitsbrei“, mit dem die CDU in ihrem Wahlprogramm die aktuelle Bildungslandschaft beschreibt. Damit werden wieder sehr engagierte und aktive Lehrerinnen und Lehrer angegangen, die diese Denkweise nicht verdienen. Im
Gesundheitswesen sieht Lisa Späth viele engagierte Pflegekräfte und kompetentes Fachpersonal, das auch durch viele Menschen mit Migrationshintergrund gebildet
wird. Viele Ehrenamtliche in den Blaulichtorganisationen unterstützen diesen Bereich. Dies wurde auch lobend von Martin Gerster hervorgehoben, der auch
Präsident der THW-Bundesvereinigung ist. Lisa Späth ging in ihrem Referat auf die Gründe für ihre Kandidatur ein. Sie möchte
damit eine starke Stimme anbieten, die sich um die Belange vor Ort, in jeder Kommune und jedem Kreis sorgt. Wichtig ist nach ihrer Aussage eine klare Haltung
mit der Verantwortung für das Sagen und Tun. Kritisch merkte sie an, dass vor der Wahl viele Aussagen gemacht werden, die später nicht umgesetzt werden. Das sei
nicht ihre Art, sondern sie steht zu ihrem Wort. Interessant findet sie, dass jetzt Themen der SPD auch Gehör beim Wahlkreiskandidaten der CDU finden. Wie z.B. das
kostenfreie Kindergartenjahr, das die SPD schon lange fordert. Als Mutter von 2Söhnen und als erfahrene Kommunalpolitikerin sieht sie die Umsetzung schon lange überfällig, wobei die Finanzierung das Land übernehmen muss
In der Fragerunde ging es noch um Themen wie ein Handyverbot in Schulen, dass von Lisa Späth mitgetragen wird. Sie sieht auch in ihrer Umgebung, was eine
unkontrollierte Nutzung für Auswirkungen haben kann. Jürgen Haas meinte dazu kritisch an, dass das Land hier eine generelle Entscheidung für alle Schulen hätte
treffen können. Aktuell muss aber jede Schule dieses Thema mit allen Beteiligten diskutieren. Dies hätte auch einfacher gestaltet werden können.
Martin Gerster erwähnte noch auf Nachfrage, dass das Land Baden-Württemberg genügend Rücklagen hat, die für wichtige Aufgaben bei Kommunen und Kreisen
genutzt werden könnten. Leider ist dies nicht der Fall. Dazu kommt, dass manche Gelder vom Bund nicht in der vorgesehenen Größe bei den Kommunen landen
Social Media und Demokratie: Wer bestimmt, was wir denken?
TikTok, Instagram, YouTube – für viele junge Menschen sind soziale Medien die wichtigste Nachrichtenquelle. Doch wer entscheidet eigentlich, welche Inhalte wir sehen? Warum bekommen extreme Meinungen oft besonders viel Reichweite? Und wie schützen wir unsere Demokratie vor Hass, Hetze und gezielter Desinformation?
Darüber sprechen wir bei „Pizza & Politik“ mit Robin Mesarosch, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Experte für digitale Kommunikation, und Lisa Späth, Landtagskandidatin.
Klar ist: Social Media ist Chance und Risiko zugleich. Es ermöglicht politische Teilhabe wie nie zuvor – aber es verstärkt auch Polarisierung. Gerade junge Menschen stehen täglich mitten in diesem Spannungsfeld.
Wir wollen nicht übereinander reden, sondern miteinander:
In lockerer Atmosphäre, mit Pizza und offenen Fragen, diskutieren wir auf Augenhöhe. Deine Meinung zählt.
Ort: Haus Moll, Dornstadter Str. 2 in Beimerstetten
Datum: Dienstag, 24.2.2026
Uhrzeit: 18:00-20:00 Uhr
Komm vorbei, bring Freundinnen und Freunde mit – und lass uns gemeinsam darüber sprechen, wie wir Demokratie im digitalen Zeitalter stark machen.
Unsere Landtagskandidatin Lisa Späth lädt herzlich zu zwei Veranstaltungen im Wahlkreis ein. Wer es nicht nach Lonsee oder Langenau schafft, kann sich gerne digital zuschalten!

Teilnahme im Browser über diesen Link.

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02.03.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr Town-Hall Diskussion mit Andi Stoch, Lisa Späth und Steffen Reik
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